Wolf- Neues Positionspapier und Aufnahme ins Jagdrecht

Positionspapier Wolf

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert in dem jetzt vorgelegten Positionspapier die Politik auf, bundesweit gültige Managementmaßnahmen für den Wolf auf den Weg zu bringen und den Koalitionsvertrag der Bundesregierung mit Leben zu füllen. Demnach soll für die Bundesländer künftig „europarechtskonform ein regional differenziertes Bestandsmanagement" möglich sein.

Hessens Rotwild in Gefahr: Inzucht durch Einengung der Lebensräume

Das wachsende Straßennetz und die Zersiedlung der Landschaft bringen Wildtiere in Hessen zunehmend in Bedrängnis. Aktuell schlagen Wildbiologen der Gießener Justus-Liebig-Universität wegen Inzuchtproblemen beim Rotwild Alarm: Weil Straßen ihren Lebensraum einengen oder durchschneiden, werden die Populationen zunehmend voneinander separiert und kleiner. Die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse und Krankheiten lässt nach, auch Missbildungen sind die Folge.

Was soll das Geheule?

In den letzten Jahren ist der Wolf in Nordrhein-Westfalen wieder sehr heimisch geworden und mehrere Individuen sowie Rudel haben sich angesiedelt. Auf Grund der kürzlich beschlossenen Wolfsverordnung, dem Rücktritt der Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und eines aktuellen Lageberichtes wurde die Podiumsdiskussion ins Leben gerufen.  Teilhaber dieser Diskussion waren neben der Kreisbauernschaft, dem Schafzucht- und Deichverband NRW, dem Kreispferdezuchtverein Wesel und der Kreisjägerschaft Wesel auch die umweltpolitischen Sprecher für NRW.

Die richtige Jagdpolitik wählen!

Jäger helfen im Rahmen ihres Hegeauftrages flächen­deckend denjenigen Tierarten, die Verlierer in unserer Kulturlandschaft sind. Wie wollen Sie     Jägerinnen und Jäger sowie deren Partner in der Land- und Forstwirtschaft bei der Schaffung dauerhafter, artenreicher Landschaftsstrukturen unter­stützen?

Solar-Parks als Biotope nutzen

Solarparks und Photovoltaikanlagen gelten als umwelt- und klimafreundlich. Unter diesen Anlagen sieht es jedoch ganz anders aus. Deshalb hat der Landesjagdverband Schleswig-Holstein nun einen Vorschlag gemacht. Die ungenutzten Grünflächen unter den Photovoltaikmodulen sollen durch Biotopverbesserungsmaßahmen aufgewertet werden. Dadurch erhofft man sich neue Habitate für Hase, Fasan sowie Insekten und eine Förderung der Flora und Fauna.

Steigende Wildunfälle am Wochenende

Die Polizei berichtet, dass es im gesamten Umfeld der Düsseldorfer Autobahn zu erhöhten Wildunfallmeldungen kam. Stark betroffen war die A1 und die A46 bei Wuppertal. Hier wollten besonders viele Wildtiere die Straße überqueren und kollidierten mit den Kraftfahrzeugen.

Während es bei kleinen Blechschäden verblieb und die Autofahrer mit einem Schrecken davon kamen, musste das Wild erlöst werden oder verendete noch vor Ort.
Vor allem Rehe, Schwarzwild und Dachse wurden angefahren. Es wurde jedoch auch ein Waschbär gemeldet.

Hochsitz angesägt - Jäger kippt

Noch eine Woche vor dem Vorfall hatte Heinz Frecking die Kanzel auf etwaige Schäden kontrolliert und für die bevorstehende Bockjagd hergerichtet. Zu diesem Zeitpunkt war an der Kanzel noch alles in Ordnung. Gegen 22 Uhr baumte er auf seinen Hochsitz auf. Dieser ist keine 30m von der Nordkirchener Straße entfernt.

Markierungen abliefern !

Verstöße führen zu Geldbußen bis zu 5 000 € – worum geht es bei diesen Kennzeichen ? Warum ist die Ablieferung von Halsbändern, Peilsendern, Hals- u. Beinringen, Ohr- oder Flügelmarken vorgeschrieben ? Die wissenschaftliche Kennzeichnung von Wild­tieren ermöglicht die Verfolgung einzelner Individuen am lebenden Tier bis zu Totfunden. Dabei werden aus dem Leben des individuell gekennzeichneten Tieres Rückschlüsse gezogen auf die gesamte Population der Art, ihren Allgemeinzustand, Wanderbewegungen, Sterblichkeit oder begünstigende Faktoren. Zu Beginn des 20.

Großwildjagd in Südafrika gestoppt

Mitte Februar hat Südafrikas Umweltministerin Barbara Creecy eine Jagdquote für das Jahr 2022 erlassen. Diese Quote enthielt in Summe 10 Leoparden, 10 Spitzmaulnashörner und 150 Elefanten.
Die Tierrechtsorganisation "Humane Society" hat gegen dieses Vorhaben gerichtlichen Einspruch eingelegt. Um diese umfangreiche Bejagung durchführen zu dürfen, sei es für das Umweltministerium notwendig gewisse Fakten darzulegen.

Die Forderungen entsprechen der Vorlage von: