Fliehende Nandus erschossen

Zu Beginn dieser Woche haben zwei Nandus für viel Aufregung gesorgt. Mehrere Tage lang gab es an verschiedenen Stellen im Kreis Höxter Sichtungen dieser Laufvögel. 
Behördenangaben nach gab es jedoch keine Chance die freilaufenden Tiere einzufangen. Aufgrund von Schnelligkeit und Scheue der Vögel war auch an einen Betäubungsschuss nicht zu denken.

Vergrämung von Milanen für Windkraft

In Ottmarsbocholt (COE) liegen bereits einige Anträge zum Bau von neuen Windkraftanlagen vor. Bei diesen Anträgen müssen jedoch auch Umwelt- sowie Artenschutzbelange betrachtet werden.
Am Sonntag, den 13.03.2022, erhielt die Untere Naturschutzbehörde in Coesfeld den Hinweis auf durchgeführte Vergrämungsmaßnahmen gegen den Rotmilan. 
"Dieser Meldung sind wir umgehend am Montag nachgegangen und haben auch Feststellungen gemacht. Es wird weiter Vor-Ort Überprüfungen geben", so der Kreis Coesfeld auf Nachfrage der Westfälischen Nachrichten (WN).

Rehe sachgerecht bejagen – auch im April

Die Wiederbewaldung und der Aufbau klimastabiler Wälder erfordert Baumartenvielfalt. Wesentlich für den Erfolg ist ein sachgerechtes Wildmanagement. Ein erfolgsversprechendes Wildmanagement muss Lebensraumgestaltung, Jagd und Lebensraumberuhigung miteinander verknüpfen. Nur mit einem ganzheitlichen Ansatz kann der erfolgreiche Umbau zu klimastabilen Wäldern gelingen. Gerade beim Rehwild kommt der zeitlichen und räumlichen Schwer­punktsetzung besondere Bedeutung zu.

Tag der Ausbildung 2022

Gemeinsam mit Vertreter*innen der Landwirtschaftskammer (verantwortlich für die staatliche Ausbildung), der zuständigen Berufsfachschule aus Northeim, der Ausbildungsbetriebe, der derzeitigen Auszubildenden wird der Bundesverbandes Deutscher Berufsjäger zu allen Fragen der Ausbildung, aber auch zu den Zukunftsperspektiven dieses interessanten und vielfältigen Berufes, Rede und Antwort stehen.

Hund vermisst

Seit dem 25.01.22 vermisst Familie Beck schmerzlich ihren Hund. Er ist in Südkamen auf dem Feld hinter einem Hasen hinterhergerannt und ist seitdem nicht mehr gesichtet worden. Es handelt sich um einen "Kleinen Münsterländer" mit 11 Monaten. Der Hund hört auf den Namen „Theo“.
Alle bisherigen Unternehmungen ihn zu finden, verliefen leider ohne jeglichen Erfolg. Zudem sind keinerlei Sichtungen gemeldet worden.
Die Familie hat einen Finderlohn in Höhe von 1.000€ für denjenigen ausgesetzt, der Theo lebendig zurückbringt. 

Mini-Schweine im Jagdrevier

Als Pächter eines Jagdreviers am Rande von Haltern am See wurde Jagdpächter Ludger Oestrich am 21. Januar vom Hegeringleiter informiert, dass Spaziergänger drei bunte Schweine im Naturschutzgebiet gesehen hätten. Zunächst dachte der Jäger an gestreifte Frischlinge, die durch immensen Spaziergänger- und Hundedruck irgendwo hochgemacht wurden. Der Hegering­leiter teilte ihm allerdings mit, es würde sich um schwarz-weiße Tiere handeln.