Wärmebildkamera made in Germany

Selbst wenn der Name eines deutschen Herstellers drauf steht, handelt es sich in der Regel um im Auftrag gefertigte Produkte, sog. OEM-Ware (Original Equipment Manufac-turer). Das ist heute in vielen Branchen üblich und keinesfalls als minderwertig anzusehen. Hersteller mit bekanntem Markennamen nutzen diesen in der Regel auch, um zugekaufte Produkte abzusetzen. Dadurch ist man aber auch an zahlreiche gesetzliche Vorschriften gebunden und für Produkthaftung und Gewährleistung verantwortlich.

Helfer in der Not

Dazu setzt man Messer ein, die über eine entsprechend lange und auch breite Klinge verfügen, denn tief im Körper liegende Organe müssen erreicht und so stark verletzt werden, dass schlagartig der Tod eintritt. Dazu ungeeignete Modelle sind für betroffenes Wild eine Qual und für den Anwender gefährlich. Spezielle Abfangmesser (Saufänger) haben daher auch Abmessungen, die auf den ersten Blick an mittelalterliche Kurzschwer-ter erinnern.

CanAm - Begegnung der 6. Art

Das Gerät, der Can-Am Outlander 6x6, ist ein Fahrzeug der Klasse T3 B und gilt somit als landwirtschaftliches Fahrzeug mit 60 km/h Höchstgeschwindigkeit (abgeregelt) und Straßenzulassung. Mit ABS (nur als 4 x 4) gibt's auch eine 90 km/h-Version. Auf der bequemen Sitzbank finden problemlos zwei Erwachsene Platz, es handelt sich aber nicht um ein sog. MAX-Modell mit Haltegriffen u. ä.

Preisgünstiger Allrounder

Binokulare mit 42 mm-Objektiv und achtfacher Vergrößerung gelten als Universalgläser für Pirsch und Ansitz. Sie sind zwar weder so lichtstark wie 56er noch so leicht wie ein 8 x 30, decken dafür aber fast das ganze jagdliche Einsatz­spektrum ab. Wer im Dunkeln ein Nachtsichtgerät oder eine Wärmebildkamera einsetzt, ist auf ein teures, lichtstarkes 8 x 56 nicht mehr angewiesen und kann zum deutlich günstigeren Fernglas greifen.

Brillantes Leichtgewicht von Zeiss

Zeiss SF-Ferngläser fallen sofort durch ihre markante Bauweise mit der Dreifachbrücke auf, bei der die Fokussierwalze zwischen den beiden oberen Stegen angebracht ist. Damit liegt sie mehr in der Fernglasmitte, wovon sich die Konstrukteure ein besseres Handling versprechen – bei der Benutzung müssen die Finger, die die Fokussierwalze bedienen, nicht mehr so weit abgespreizt werden. Auch das neue 8x32 hat diese Bauweise.