Drückjagdbock günstig bauen

Hegeringleiter Claus Knipping aus Blankenau (Kreis Höxter/Nordrhein-Westfalen) hat für jagdpraxis.de einen Drückjagdbock entworfen, der günstig ist und von einer Person alleine gebaut werden kann.

Wer kennt das nicht? Die erste Maisjagd steht an oder die Drückjagdsaison beginnt in wenigen Wochen und man benötigt noch einige Böcke, um für alle Teilnehmer größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Allerdings sind die Mitpächter wieder mal beruflich stark eingespannt.

Video-Blog: Nachtziel-Technik

Jagdpraxis-Chefredakteur Matthias Kruse befasst sich mit der - in Deutschland verbotenen - Nachtzieltechnik.

Ausufernde Wildschäden durch Sauen und die Bedrohung durch die Afrikanische Schweinepest (ASP) heizen die Diskussion über den Einsatz von Nachtzieltechniken an. Offenbar ist die Technik, die sprichtwörtlich Licht ins Dunkel bringt, bei Jägern beliebt.

Kruse nimmt Stellung, ordnet ein und erklärt, welche Techniken es auf dem Markt gibt.

NRW zahlt Trichinen-Untersuchung

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann erklärte dazu: „Wildschweinbejagung ist neben vielen anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Das Ausbreitungsrisiko der ASP kann unter anderem durch die Bejagung von Wildschweinen minimiert werden. Da dies für die Jägerschaft einen zusätzlichen Jagdaufwand bedeutet, werden wir sie durch die Übernahme der Untersuchungsgebühr entlasten. Damit setzen wir außerdem einen Anreiz, die Bejagung auch dann aufrecht zu erhalten, wenn die Markpreise durch mehr Wildangebot sinken.“

IWA-Neuheiten

Neben zahlreichen Weiterentwicklungen bewährter Ausrüstungsgegenstände gibt es einige Neuheiten, vor allem im Optik-Bereich.

AKAH 8x42 LRF 1200

Dabei wartet AKAH mit einem interessanten Produkt auf. Das Fernglas (8x42) mit integriertem Laser-Entfernungsmesser (bis 1.200 Meter) im Preis-Einstiegssegment. Das Glas wiegt 1,15 kg und liegt recht gut in der Hand.

Jagd & Hund: Strecke gemacht!

Gleich zwei Mal konnten die Täter noch vor Verlassen der Messehallen gefasst werden – Diebesgut inklusive. Das berichtet Blaser in einer Pressemitteilung.

„Das hat uns bestätigt, die Videoüberwachung auch auf den nächsten Messen wieder einzusetzen“, sagt Blaser-Marketingleiterin Wiebke Utsch. Die strafrechtlichen Verfahren sind bereits eingeleitet worden.