Produktionsende von Jagdoptik in Deutschland angekündigt: Wie es mit Zeiss weitergeht

Optische Produkte der Marke Zeiss haben unter Jägern einen guten Ruf, seit Generationen gelten Ferngläser, Zielfernrohre und Spektive – und in den letzten Jahren auch Wärmebildgeräte als wichtige Handwerkszeuge rund um die Jagd bei uns. Was führte dazu, dass es diese Produkte zukünftig nicht mehr made in Germany geben wird?

Silke Gorißen begrüßt EU-Votum

Ministerin Gorißen: „Steigende Wolfspopulationen und Tierrisse stellen für unsere so wichtige Weidetierhaltung ein ernsthaftes Problem dar und machen deshalb neben dem Herdenschutz ein funktionierendes, regionales Bestands-Management unerlässlich." Dazu müsse auf europäischer wie nationaler Ebene der richtige rechtliche Rahmen gesetzt werden. Deshalb sei es so wichtig, dass im EU-Parlament wichtige Weichen zur effektiven Regulierung von Wolfsbeständen in Deutschland gestellt worden seien.

Genial – mit kleiner Macke

Messer mit feststehender Klinge gab es auch schon mal, aber die wurden nicht bei Victorinox in der Schweiz gefertigt, sondern in Spanien wie das Outdoor Master. Entwickelt wurde das Venture von Felix Immler, ein ausgebildeter Maschinenmechaniker und Sozialarbeiter, der hauptberuflich als Taschenmesser-Pädagoge (!) für Victorinox arbeitet. Auf einem eigenen YouTube-Kanal postet er regelmäßig Taschenmesser- und Bushcraft-Videos.

Das Venture

High-End-Vorsatz

Das TQ50C verwendet einen VOX-Detektor mit 640 x 512 Pixel, einen 12-µm²-Pitch mit einer Bildwiederholungsrate von 50 Hz. Der NETD (Rauschäquivalent-Temperaturdifferenz) gibt der Hersteller mit ≤ 15 mK an – zurzeit das Maß der Dinge. Der OLED-Bildschirm hat eine Auflösung von 1 920 x 1 080 Pixel und das 50 mm-Objektiv eine Blende F von 1.0. Die Sehfeldbreite wird mit 15,4 auf 100 m angegeben. Der neue Sensor funktioniert shutterless: ein Kalibrieren, bei dem das Bild kurzzeitig einfriert, entfällt damit – für  Vorsatzgeräte ideal.