Neue Wölfin in der Senne Felix Höltmann Mi., 02.12.2020 - 10:40

Nun wurde die Anwesenheit einer Wölfin bei Altenbeken (Kreis Paderborn) anhand von Kot nachgewiesen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um das Tier, weswegen seinerzeit das Wolfsgebiet ausgewiesen wurde. Das berichtet der WDR.

Es handelt sich also offenbar um eine neu zugewanderte Wölfin aus einer anderen Region, die auf dem großen Übungsplatz ein wunderbares, wildreiches Biotop vorfindet.

NRW erlaubt Nachtzieltechnik

Aus Sorge vor der Afrikanischen Schweinepest und vor weiter steigenden Schäden in der Landwirtschaft haben sich die Abgeordneten von Christdemokraten und Liberalen für den Einsatz der Nachtzieltechnik bzw. künstlicher Lichtquellen zur Bejagung von Schwarzwild ausgesprochen.

Die Politiker argumentierten, dass das Schwarzwild fast ausschließlich nachtaktiv sei und in hellen Mondnächten Freiflächen meiden würde. Außerdem fielen wegen der Corona-Pandemie zahlreiche Drückjagden aus, die sonst zu einem erheblichen Anteil der Schwarzwildstrecke beitragen.

Noblex stellt sich neu auf Felix Höltmann Do., 26.11.2020 - 08:57

Der Hersteller von Jagd-Optik aus dem thüringischen Eisfeld will sich in Zukunft neben dem bisherigen Sortiment - wie dem Klassiker Noblex sight II oder den Ferngläsern und Zielfernrohren - stärker auf elektronische Produkte in den Bereichen Nachtsicht, Laser-Rangefinder und Wärmebildtechnologie konzentrieren.

Auslandsjagd: Afrikaner sollen entscheiden Felix Höltmann So., 22.11.2020 - 17:43

In einem Video, das jetzt auch in deutscher Fassung vorliegt, wehrt sich die Initiative Resource Africa gegen eine Bevormundung durch westliche Tierrechtler. Sie fordert ein Ende der Diskriminierung von afrikanischen Strategien zum Schutz von Wildtieren und eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Lebensrealität der Lokalbevölkerung.

NRW: CDU und FDP wollen Nachtzieltechnik

Jäger in Nordrhein-Westfalen sollen nach dem Willen der CDU- und FDP-Landtagsfraktion schon bald Nachtzieltechnik und künstliche Lichtquellen nutzen dürfen, um Schwarzwild zu bejagen.

Bejagung kaum möglich

Die Sauen seien mittlerweile "reines Nachtwild" und könnten mit herkömmlichen Methoden kaum noch bejagt werden. Trotz gewaltiger Anstrengungen kämen die Bemühungen der Jäger zur Reduktion der Bestände an ihre Grenzen.

Staupe im Kreis Unna

In Bönen, am Rande des Ruhrgebiets, ist in den vergangenen Wochen in mindestens zwei Fällen das für Hunde potenziell tödliche Staupe-Virus nachgewiesen worden.

In einem Fall entdeckte ein Jäger einen offensichtlich apathischen Fuchs, der keine Scheu vor Menschen zeigte. Der Jäger vermutete eine Tollwut-Infektion, erlegte den Fuchs und schickte ihn zur Begutachtung ans staatliche Veterinärunter­suchungsamt in Arnsberg.

Dort konnten die Tierärzte keine Tollwut nachweisen – stießen allerdings auf eine Staupe-Infektion.

Wolf angeschossen

Am 16. Oktober wurde in der Nähe von Salzhausen (Landkreis Harburg/Niedersachsen) ein schwerverletzter Wolf aufgefunden. Autofahrern an einer Landstraße war der Wolf aufgefallen, da sich das Tier offenbar apathisch am Straßenrand entlang bewegte.

Nach Beurteilung durch die hinzugerufene Kreisveterinärin erlöste ein Polizist das Tier schließlich von seinen Leiden. Kreisveterinärin sowie ein ebenfalls hinzugerufener Wolfsberater und Jäger gingen aufgrund der Art der Verletzung und der vorgefundenen äußeren Umstände zunächst von einem Verkehrsunfall aus.

Klöckner stellt neues Jagdgesetz vor Felix Höltmann Mi., 04.11.2020 - 16:36

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat ihren Entwurf für die erste größere Novelle des Bundesjagdgesetzes seit 1976 vorgestellt. Zuvor hatte Sie Zustimmung des Bundeskabinetts für den Entwurf erhalten. Die Ministerin will das Jagdrecht in die aktuelle Zeit und die Zukunft führen. Beim emotionalen Thema des Forst-Jagd-Konflikts setzt sie auf Gleichberechtigung und Balance.