Jäger erschießt Bullen
Das Tier war aus einem Stall entflohen und verhielt sich sehr aggressiv. Es wehrte sich immer wieder gegen Einfangversuche der Helfer. Das teilte ein Sprecher der Polizei am verganenen Donnerstag mit.
Das Tier war aus einem Stall entflohen und verhielt sich sehr aggressiv. Es wehrte sich immer wieder gegen Einfangversuche der Helfer. Das teilte ein Sprecher der Polizei am verganenen Donnerstag mit.
Polen verstärkt seinen Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP).
Im Osten, an der Grenze zu Litauen, Weißrussland und der Ukraine, sind Veterinäre gemeinsam mit Polizei und Armee auf der Suche nach verendeten Sauen. Keulungstrupps töten infizierte Schweine und desinfizieren Stallzugänge.
In Westpolen setzen die Forstämter auf den radikalen Abschuss der Schwarzkittel. Der Bestand soll auf Null reduziert werden.
Fünf Jäger hatten sich am vergangenen Montagabend (16. Juli) an einer Teichanlage bei Ochtrup (Kreis Steinfurt/NRW) zur Jagd auf Gänse verabredet. Dazu nahmen die Männer verschiedene Standorte ein, die voneinander getrennt waren.
Nach der Jagd wollten sich die Jäger an einem vorher besprochenen Treffpunkt einfinden. Es kamen allerdings nur vier der fünf Männer zum Treffpunkt. Daraufhin suchten die Jäger ihren Kameraden. Er wurde mit einer Schussverletzung hinter einem Maisfeld entdeckt.
In Großsaara bei Gera (Thüringen) ist ein sechsjähriges Mädchen am Samstagabend (14. Juli) von einem Projektil getroffen und schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurde das Mädchen am Samstagabend beim Spielen in einem Garten in Großsaara an Arm und Becken getroffen. Das berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR).
Am Donnerstagabend (12. Juli) konnten drei Jäger einen Wilderer dingfest machen. Gegen 21.30 Uhr entdeckten die Waidmänner einen Gewehrlauf, der aus einem Hochsitz ragte. Eigentlich sollte an diesem Abend niemand auf dieser jagdlichen Einrichtung sitzen.
Aktuell verbreiten sich Meldungen aus dem Kaukasus, wonach zwei Kinder den Angriffen von Wölfen zum Opfer gefallen sein sollen. Die Berichte stammen aus der Region Bergkarabach, die von Armenien und Aserbaidschan beansprucht wird. Völkerrechtlich gehört die Region zu Aserbaidschan.
Mitte Juni berichtete die Mitteldeutsche Zeitung über einen außergewöhnlichen Fall.
Eine historische Geweihsammlung aus der Zeit Kaiser Wilhelms II. wurde am vergangenen Mittwoch (11. Juli) von der Stadt Schwelm an das Museum Jagdschloss Schorfheide in Brandenburg als Dauerleihgabe übergeben. Die Sammlung war im Haus Martfeld, einem ehemaligen Rittergut am Rand der Stadt Schwelm gefunden worden. Schwelm liegt an der Grenze zwischen Ruhrgebiet und Bergischem Land, gut 30 Kilometer südlich von Dortmund.
In der Senne hat ein Bundesforstmitarbeitert einen Wolf gesichtet. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat die Wolfssichtung am Dienstag (10. Juli) bestätigt.
Das Tier ist demnach bei Seelbach (Ortenaukreis/Baden-Württemberg) gesichtet worden. Möglicherweise handelt es sich um ein Tier, das zwei Wochen zuvor von einem privaten Grundstück in Kenzingen (Breisgau/Baden-Württemberg) ausgebüxt ist. Die Orte liegen etwa 30 Kilometer voneinander entfernt. Das Känguru sei danach zwar mehrmals gesichtet worden, konnte aber bisher offenbar nicht eingefangen werden.
Wie die Polizei am vergangenen Montag (9. Juni) mitteilte, hatte ein Jäger am Sonntag gemeldet, das Tier auf einer Aufzeichnung der Wildkamera gesehen zu haben.