Verfahren gegen Polizisten eingestellt

Am späten Nachmittag des 18. April 2019 betrat Dieter W. gemeinsam mit seiner Frau den Friedhof in Bochum-Gerthe, wo er eine Ausnahmegenehmigung zur Jagd auf Kaninchen hatte. Als das Ehepaar den Friedhof gegen 18 Uhr verlassen will, kommt es zu einem verhängnisvollen Zwischenfall.

Während Dieter W. mit seiner Frau auf dem Friedhof war, hatten offenbar zwei Personen unabhängig voneinander die Polizei gerufen und von einem bewaffneten Mann berichtet.

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Jäger stürzt 80 Meter tief

Der Mann aus Algund bei Meran überlebte schwerverletzt, weil ihm sein Jagdkamerad sofort zu Hilfe eilte. Er stieg in der steilen und gefährlichen Schneerinne hinab und sicherte seinen Freund. Danach setze er einen Notruf ab.

Ein Rettungshubschrauber aus Meran brachte Rettungskräfte und einen Arzt an den Unglücksort. Anschließend wurde der verletzte Jäger mit einer Seilwinde geborgen und in ein Krankenhaus in Bozen geflogen.

Jäger stirb bei Wildbergung

Der 75-jährige Waidmann war nach einem Wildunfall zur Bundesstraße 414 zwischen Vendersheim und Wolfsheim (Kreis Alzey-Worms) gerufen worden. Als er das zuvor bei einem Wildunfall getötete Reh von der Fahrbahn ziehen wollte, geschah das Unglück.

Ein 22-jähriger Mann übersah den Jäger und erfasste ihn mit seinem PKW. Der Jagdpächter starb noch an der Unfallstelle. Der Waidmann soll mit einem schwarzen Mantel und grüner Hose bekleidet gewesen und daher schwer zu erkennen gewesen sein.

Verschärfung des Waffenrechts droht

Bundesinnenminister Horst Seehofer will das Waffengesetz drastisch verschärfen und nutzt unter anderem das Attentat von Halle als Vorwand. Der Täter hatte sich seine Waffen mit einem 3-D-Drucker selbst gebaut.

Die Verbände des Forum Waffenrecht und der Deutsche Schützenbund protestieren entschieden dagegen: Schärfere Regelungen verhindern solche Taten nicht und treffen grundlos legale, gesetzestreue Waffenbesitzer und weitere unbeteiligte Bevölkerungsgruppen.

Jäger löst Polizei-Einsatz aus

Am vergangenen Sonntagabend rief eine besorgte Bürgerin im westfälischen Ascheberg (NRW) die Polizei. Sie hatte einen bewaffneten Mann in Uniform in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft ausgemacht.

Die Polizei rückte sofort mit mehreren Streifenwagen an und setzte auch einen Hubschrauber ein, der die Umgebung absuchte. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Die Beamten konnten allerdings keine bewaffnete Person ausfindig machen.

Nach einer Stunde wurde der Einsatz abgebrochen.

Jäger tötet zwei Hunde

Weil er zwei Hunden vor den Augen ihrer Besitzerin erschossen hat, ist ein Jäger in Bayern zu einer Geldstrafe von 4.500 Euro verurteilt worden. Die beiden Hündinnen hatten zuvor offenbar einen Hasen gewildert.

Allerdings erfolgte die Schussabgabe nicht unmittelbar während die Hunde Meister Lampe nachstellten, sondern erst eine gewisse Zeit danach.

Daher war der Jäger in diesem Fall nicht im Recht. Denn laut Jagdrecht darf ein Jäger nur dann einen Hund mit einem tödlichen Schuss von der Wilderei abhalten, wenn er gerade im Begriff ist, einem Wildtier nachzustellen.

Jäger verurteilt

Im Januar wollte ein Jäger aus Ettlingen (Baden-Württemberg) zur Jagd gehen. Als er zuhause aufbrach, löste sich ein Schuss aus seiner Bockbüchflinte und tötete seine 19-jährige Tochter.

Der Mann wurde nun wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hat diese Strafe beim zuständigen Amtsgericht beantragt. Der Amtsrichter hat den Strafbefehl unterschrieben und der Jäger hat die Strafe akzeptiert.