Plug & Play-Kitzretter-Ladebox

In der Saison 2021 nutzten die Kitzretter-Teams im Hegering Harsewinkel (GT) eine 100 Ah-Bleibatterie und einen kleinen Adapter, um mit dem 12V DJI-Ladegerät Akkus nachzuladen. In der Saison 2022/23 wurde diese Batterie mit einem Step-Up-Converter in eine Ladebox verbaut – damit ist alles zusammengepackt, leichter zu transportieren und aufgeräumt.

Mittelklasse-Repetierer mit Integral-Schalldämpfer

Das gab es bisher nur bei hochpreisigen Repetierern, technisch entspricht die 101 Silence GTI weitgehend der Standardausführung. Verriegelt wird über sechs Warzen direkt im Lauf. Auszieher und Ausstoßer sind ebenfalls am Verschlusskopf angeordnet, wobei gleich zwei Ausstoßerstifte parallel montiert sind. Der Öffnungswinkel von 60° ermöglicht flache Zielfernrohrmontagen. Der Direktabzug wird im Werk auf 950 g eingestellt, die Schiebesicherung auf dem Kolbenhals wirkt direkt auf den Schlagbolzen.

Repetierer CZ 600 Alpha: Viel Gewehr für kleines Geld

Vorgestellt wurde die CZ 600 schon im Oktober 2021, aber ihr Start fiel alles andere als glücklich aus. Ursprünglich war eine Laufwechsel-Möglichkeit vorgesehen, aber die war nicht narrensicher, sodass man den Lauf falsch einbauen konnte. Als Reaktion kam es zu einer Rückrufaktion – die Läufe sind jetzt fest verbaut und dürfen also nicht mehr gewechselt werden. Drei Fixierschrauben, die den Lauf in die geschlitzte vordere Hülsenbrücke klemmen, sind mit signalrotem Sicherungslack markiert – wird dieser beschädigt, erlischt die Garantie.

Rucksack Vorn EV-30: Sicher transportiert und schnell im Anschlag

Rucksäcke mit integriertem Gewehrtrage-System schätzen viele Jäger zur Jagd in schwierigem Gelände, um zu verhindern, dass die Waffe beim Überklettern von Hindernissen von der Schulter rutscht, gegen Pirschstock oder Fernglas knallt und schlimmstenfalls das Zielfernrohr was abbekommt. Außerdem hat man so immer die Hände völlig frei, was gerade in den Bergen sehr angenehm ist und den Gebrauch von Fernglas, Spektiv oder Entfernungsmesser erleichtert.

Preisgünstige WBK mit guter Ausstattung

Für eine Wärmebildkamera kann man leicht mehrere Tausend Euro ausgeben – es geht aber auch wesentlich günstiger.

Dann ist aber entweder die Leistung so schlecht, dass man zwar sieht, dass da eine Wärmequelle ist, aber raten muss, um was es sich handelt – oder die Ausstattung ist rudimentär. Foto- oder Videofunktion sucht man vergeblich, einen Wechselakku haben günstige Geräte meist auch nicht und WiFi, um Bilder aufs Smartphone zu streamen, gibt es auch kaum.