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Test: Revolver Taurus 605 Hunter

Fr., 05.07.2019 - 16:34
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Kaum eine Behörde führt noch Trommelrevolver. Unter Jägern stehen altmodische, aber zuverlässige und bediensichere Revolver dagegen immer noch hoch im Kurs. Wir haben uns den brasilianischen Stier genau angesehen.

Das Jagdpraxis-Testteam hat mit dem Taurus Hunter auf dem Schießstand mehrere Hundert Patronen verschossen, um Präzision, Schussverhalten, Abzugsqualität, Visierung, Handlage und Verarbeitungsqualität beurteilen zu können.

Der kleine Brasilianer hat sich im Jagdpraxis-Test nicht schlecht geschlagen. Ernsthaft Punkte verlor er nur beim Visier und Abzug. Mit insgesamt 80 Punkten und dem Prädikat gut ist der Taurus Hunter für 435 € ein preiswerter, pflegeleichter und zuverlässiger Fangschussrevolver.

Lediglich der Ausstoßer ist nicht lang genug, um .357 Magnum-Hülsen sicher aus der Trommel zu befördern und der Spannabzug hat ein etwas zu hohes Gewicht. Den Abzug von einem Büchsenmacher etwas tunen zu lassen, ist nicht sehr teuer. Meist spannt man den Hahn vor dem Schuss und am Single-Action-Abzug ist nicht viel auszusetzen.

Bewertung Taurus 605 Hunter

 

Für Jäger gemacht
Für Fangschüsse braucht man kein doppelreihiges Magazin für 15 oder mehr Patronen, schnelles Nachladen ebenso wenig. Auch, dass die Trommel beim Tragen aufträgt, spielt keine große Rolle, schließlich gehts bei der Jagd nicht darum, die Waffe unbemerkt zu führen.

Revolver haben dagegen den Vorteil, dass sie unabhängig von Laborierungsstärke und Geschossform der Munition sicher funktionieren, nicht erst entsichert werden müssen, und ein Magazin kann man auch nicht zu Hause vergessen. Dazu kommt, dass Revolver problemlos auch starke Patronen vertragen, die beim Fangschuss besonders gefragt sind.

Taurus Hunter Laufmantel
Das bis zur Laufmündung vorgezogene Ausstoßergehäuse verleiht dem Hunter eine leichte Vorderlastigkeit, die sich beim Schießen angenehm bemerkbar macht.

 

Meistverbreitete Patrone bei Fangschussrevolvern ist daher auch die .357 Magnum. Sie liefert eine Mündungsenergie von bis zu 1 000 Joule und verfügt mit den richtigen Geschossen über eine sehr gute Tiefenwirkung.

Aus einem nicht zu leichten Revolver lässt sich dieses Kaliber noch sehr angenehm verschießen und es steht eine sehr große Palette an Patronen zur Verfügung – kaum ein Munitionshersteller weltweit, der die .357 Magnum nicht im Programm hat.

Die kraftvolle 9-mm-Patrone .357 Magnum entstand 1935 in einer Kooperation von Winchester und Smith & Wesson. Sie wurde mit dem ersten S & W Heavy Frame Revolver vorgestellt.

Die .357 Magnum ist nichts anderes als eine verlängerte .38 Special – mit sehr viel höherer Leistung. Erreicht wird dies durch einen höheren Gebrauchsgasdruck und eine deutlich größere Menge an Treibladungspulver.

Als weiterer Vorteil dieses Kalibers lassen sich aus .357er-Revolvern auch die deutlich schwächeren und günstigeren .38er-Patronen verschießen – damit lässt sich auf dem Schießstand preiswert und handgelenkschonend üben.

Taurus 605 Hunter
Der Taurus Hunter ist ein handlicher, pflegeleichter Revolver, der für eine starke Patrone konzipiert ist.

 

Konzipiert als Fangschusswaffe
Unter der Modellbezeichnung Hunter hat der brasilianische Waffenhersteller Taurus einen handlichen .357er-Revolver im Programm, der speziell als Fangschusswaffe für den Jagdeinsatz zugeschnitten ist.

Der Hunter ist komplett aus rostträgem Edelstahl gefertigt und hat einen 3-Zoll-Lauf mit fünfschüssiger Trommel. Das sollte für Fangschusszwecke völlig ausreichen. Durch die um eine Patrone reduzierte Trommelkapazität baut die Waffe deutlich schmaler und wird führiger.

Herkömmliche .357er-Taschenrevolver von Taurus haben nur 2 ¼- oder 2 ½-Zoll-Läufe. Bei diesen Back-up-Waffen für Polizisten kommt es auf maximalen Tragekomfort und geringste Baugröße an.

Aus solch kurzen Läufen ist der Energieverlust der .357 Magnum aber sehr hoch. Zur Selbstverteidigung reicht das sicher immer noch, bei einem annehmenden Keiler sieht das aber ganz anders aus. Hier ist deutlich mehr Tiefenwirkung gefragt, und die liefert nur ein längerer Lauf. Den Hunter mit  3-Zoll-Lauf auszustatten, ist daher folgerichtig.

Taurus 605 Hunter Technische Daten

 

Made in Brazil
Taurus wurde 1939 gegründet und produzierte 1941 seinen ersten Revolver, ab 1968 begann der Export in die Vereinigten Staaten. Dort stand ein riesiger Markt zur Verfügung.
In den 1970er Jahren wurden 54 Prozent der Firma von Smith & Wesson aufgekauft, wodurch man Technologie und Know-how erwarb.

Kein Wunder also, dass viele Taurus-Revolver heute auf den ersten Blick wie die S & W-Modelle aussehen und sich auch konstruktiv viele Gemeinsamkeiten finden. Auch der italienische Waffenhersteller Beretta nimmt seit den 80er Jahren Einfluss auf das Unternehmen, denn die Italiener lassen dort die Pistole Beretta 92 als Taurus PT 92 für das brasilianische Militär in Lizenz fertigen.

Um auf dem US-Markt besser agieren zu können, gründete Taurus 1984 eine Tochterfirma in den Vereinigten Staaten. Heute ist Taurus einer der größten Waffenhersteller weltweit und verfügt über eine große Modellpalette, die ständig ausgebaut und dem Markt angepasst wird.

Revolver für Jäger
Der Hunter basiert auf dem Modell 605. Sein 76-mm-Lauf wurde mit einem bis zur Mündung vorgezogenen Ausstoßergehäuse ausgestattet, was bullig aussieht und trotz des kurzen Laufes für leichte Kopflastigkeit sorgt. Das mit bruchsicheren Schraubenfedern bestückte Double-Action-Schloss ähnelt dem Smith & Wesson-Schlosswerk.

Die Schlossplatte ist sauber eingelassen und mit drei Schrauben mit dem Rahmen verbunden. Taurus arbeitet mit einem Schlagenergie-Übertragungsstück (Transfer-Bar). Der Hammer selbst hat keine Schlagnase, sondern trifft auf das im Rahmen gelagerte Übertragungsstück, das sich nur in der richtigen Position befindet, wenn auch der Abzug durchgezogen wird.

Taurus 605 Hunter Schloss
Das Schloss ist mit Schraubenfedern bestückt und birgt technisch keine Überraschungen.

 

Fällt die gespannte Waffe zu Boden oder bekommt einen harten Schlag, der den Hammer aus der Rast springen lässt, löst sich kein Schuss, denn erst der durchgezogene Abzug hebt das Übertragungsstück an und positioniert es unter dem Hammer. Der Taurus ist somit fallsicher.

Rahmen, Lauf, Laufmantel und Trommel sind aus Edelstahl und seidenmatt gestrahlt. Die Visierung besteht aus einer in der Rahmenoberseite eingefrästen Rille mit Rechteckkimme und einem aus dem vollen Laufmaterial herausgearbeitetem Korn.

Daran kann sich auch durch harte Stöße nichts verstellen. Der Benutzer hat aber auch kaum die Möglichkeit, die Treffpunktlage zu verändern – ein Gebrauchsvisier, das bei Taschenrevolvern für Einsätze auf Kurzdistanz üblich ist.

Die fünfschüssige Trommel hat einen Durchmesser von 35 mm. Die 1,8 mm starke Außenwand der Kammern sorgt für die nötige Sicherheit bei den gas­druckstarken .357 Magnum Patronen.

Die Trommel ist an der Rückseite plan gefräst, die Patronenränder liegen also auf und sind nicht versenkt. Hammer und Trommelschieber sind mit eingefräster Fischhaut griffig gemacht, der Abzug wurde glatt belassen.

Taurus 605 Hunter Stirnseite
Die Trommellänge ist gut auf die Patrone .357 Magnum abgestimmt.

 

Die beiden Hälften des Gummigriffes werden über eine Schraube verbunden und haben innen je sechs Nocken, die in Bohrungen des Rahmens eingreifen und den Griff sicher fixieren. Der Griff ist zwar schlank, füllt aber durch die beidseitige Wölbung bis zu mittelgroße Hände gut aus.

Er ist gerade lang genug, um auch dem kleinen Finger noch Platz zu bieten. Fingerrillen an der Vorderseite und eine Textur an den Seitenflächen sorgen für nötigen Grip auch mit feuchten Händen und schnellen Schussfolgen.

Taurus 605 Hunter Griffschalen
Die zweiteiligen Gummigriffschalen umschließen das Griffstück vollständig.

 

Abzug
Der Abzug der Testwaffe zeigte eine gute und klare Charakteristik. Er lief im Double-Action-Betrieb weich und ohne fühlbare Stationen. Bei vorgespanntem Hahn löste er trocken und ohne spürbaren Vorzug aus. Der Abzug fiel nach dem Auslösen auch nicht durch.

Der gemessene Widerstand (Mittel aus fünf Messungen) lag im Single-Action-Modus bei 1,8 und beim Spannabzug bei 3,5 kg. Nach den JAGDPRAXIS-Testkriterien gibt das 7 Punkte für den Single-Action- und 5 für den Spannabzug. Insgesamt kommt der Taurus damit auf 12 von 20 möglichen Punkten – für einen Taschenrevolver dieser Preisklasse ordentlich.

Timing
Das Zusammenspiel von Trommeltransporter, Sperrklinke und Abzug (Timing) ist extrem wichtig für die Funktion eines Revolvers. Der Hahn darf beim Spannen erst einrasten, wenn die Trommel sicher verriegelt ist und darf im Spannabzugsbetrieb analog dazu erst freigegeben werden, wenn die Sperrklinke eingerastet ist.

Taurus 605 Hunter Trommel
Der Hunter ist fünfschüssig, wodurch die Trommel deutlich schmaler baut – für einen Fangschuss­revolver ist das genug Feuerkraft.

 

Ansonsten steht die Trommel nicht genau hinterm Lauf – beim Schuss kann das Geschoss „anecken“ – tritt also nicht gerade in die Züge ein. Neben schlechterer Präzision können dabei Materialsplitter vom Geschoss abscheren und seitlich zwischen Trommel und Lauf aus dem Luftspalt geschleudert werden – auf dem Schießstand besonders für Nachbarschützen nicht witzig.

Wir prüfen das Timing zunächst normal, indem der Hahn langsam gespannt bzw. der Spannabzug vorsichtig betätigt wird. Das Klicken der einrastenden Sperrklinke in die Trommelnut ist deutlich hörbar. Danach erfolgt die „verschärfte Prüfung“, bei der die Trommel mit dem Daumen leicht abgebremst wird – auch so muss sie verriegeln, bevor der Hahn in seiner Endposition ist.

Bei der Timing-Prüfung kassierte der Taurus volle 10 Punkte, die Trommel ist sicher verriegelt, bevor der Hahn einrastet oder beim Spannabzugschießen freigegeben wird.

Präzision
Die Präzision ist bei Taschenrevolvern für den Fangschuss nicht von so großer Bedeutung, weil die typische Einsatzdistanz kurz ist und man zudem die echte Präzision der Waffe durch die kurze Visierlinie gar nicht umsetzen kann.

Die Präzision wird nach Jagdpraxis-Kriterien mit drei verschiedenen Patronensorten ermittelt. Mit jeder werden zwei Schussbilder erstellt, gewertet wird das Beste der sechs Schussbilder.

Geschossen haben wir auf 15 m von der Sandsackauflage. Für den Präzisionstest wurden nur Patronen im Kaliber .357 Magnum verwendet, weil in der Praxis kaum jemand die schwächeren 38er führen wird.

Es wurden Laborierungen mit 125 grs. und 158 grs. Geschossgewicht verwendet. Die beiden leichten 125er-Laborierungen stammen von Speer und Remington (Gold Dot, Golden Saber), die 158 grs. Patrone von Hornady ist mit dem XTP ausgestattet.

Diese drei Geschosstypen lagen in unserem 9-mm- Luger-Vergleichstest (Jagdpraxis 2) ganz vorn, zeigten beste Tiefenwirkung und sehr gleichmäßiges Aufpilzverhalten. Daher haben wir sie auch hier verwendet.

Das beste 5er-Schussbild betrug 37 mm und wurde mit der Remington Golden Saber erzielt. Die anderen Laborierungen schossen nur wenige Millimeter schlechter, sodass die Auswahl für die Praxis rein nach der gewünschten Geschosskonstruktion erfolgen kann.

Präzision ist bei allen Patronen ausreichend vorhanden. Dafür erhielt der Hunter 8 von 10 möglichen Punkten.

Was leistet der 3-Zoll-Lauf?
Bis zu 1.000 Joule Mündungsenergie verspricht die .357 Magnum. Die meisten Fabrikpatronen liegen bei etwa 800 Joule – eine ganze Menge für eine Kurzwaffe und macht den Nimbus der .357 aus.

Sicher kann sie das leisten, aber nicht aus einem 3-Zoll-Lauf. Langsam abbrennendes Treibladungspulver von Magnumpatronen mag kurze Läufe gar nicht. Das Pulver braucht eine gewisse Zeit, um abzubrennen, sich also in Gase umzuwandeln, die das Geschoss antreiben.

Der Lauf dient dabei als Brennkammer. Ist das Geschoss schon aus dem Lauf, bevor das Pulver völlig abgebrannt ist, verbrennt es vor dem Lauf – dieses Phänomen bezeichnet man als Mündungsfeuer.

Vor dem Lauf verbrennendes Pulver kann aber das Geschoss nicht mehr antreiben, ist als Treibmittel also quasi nutzlos. Damit eine .357 Magnum-Treibladung komplett abbrennt, ist ein 6-Zoll-Rohr erforderlich, amerikanische Jagdrevolver haben daher nicht umsonst Lauflängen von 7 1/2 oder 8 3/8-Zoll.

Wir haben die echte Mündungsgeschwindigkeit der drei Testlaborierungen aus dem Hunter gemessen und daraus die Mündungsenergie errechnet. Der Leistungsverlust liegt bei etwa 25 Prozent, was zu erwarten war.

Taurus 605 Hunter Schussleistung

 

Die höchste Energie liefert das schwere Geschoss. 660 Joule sind eine ganze Menge und sollten zum Fangschuss ausreichen. Auf fünf Meter ist nicht mit einem großen
Geschwindigkeitsverlust zu rechnen – die Mündungsenergie ist also fast die Zielenergie.

Auf dem Schießstand benahm sich der 698 g schwere Revolver sehr zahm, auch schnelle Schussfolgen waren kein großes Problem. Der Gummigriff dämpft den Rückschlag sehr gut und liegt angenehm weich in der Hand.

Für diesen Griff vergaben die Tester einstimmig volle 10 Punkte.

Zündversager gab es keine, der Hahn lässt sich leicht spannen, die scharfe Fischhaut verhindert ein Abrutschen des Daumens sicher. Auch der Trommelschieber ist gut erreichbar und lässt sich leicht betätigen.

Was wenig gefiel, war der kurze Hub des Ausstoßers – leere Hülsen werden nur zu zwei Dritteln aus den Lagern gedrückt. Auch ein beherzter Schlag auf die Stange mit nach unten gerichtetem Patronenboden beförderte selten alle fünf Hülsen aus der Trommel. Da blieb nur, die Hülsen einzeln herauszuziehen – ärgerlich und unbequem.

Taurus 605 Hunter Ausstoßer
Die Ausstoßerstange ist nicht lang genug, um die Hülsen vollständig aus den Patronenlagern zu befördern.

 

Mit .38 spec.-Patronen geht das deutlich besser, denn ihre Hülsen sind kürzer und liedern durch den geringeren Gasdruck nicht so stark in den Trommelkammern. Von 20 möglichen Punkten wurden der Testwaffe für dieses Problem 4 abgezogen, sodass noch 16 übrig blieben.

Visierung
Die Testwaffe schoss auf 15 m Fleck und das war auch gut so, denn ändern lässt sich daran gar nichts. Die Kimme ist Teil der Hülsenbrücke und das Korn aus dem Laufmantel herausgearbeitet. Vorteil dieses Visiers ist seine extreme Robustheit, man bleibt damit auch nicht im Jackenfutter hängen. Dafür ist es kontrastarm und nicht verstellbar.

Das kostet je 2 Punkte Abzug für mangelnden Kontrast und fehlende Verstellmöglichkeit, sodass in dieser Wertung noch 6 Punkte übrig bleiben.

Taurus 605 Hunter
Die Kimme ist aus dem vollen Material der Rahmenbrücke herausgearbeitet – sehr stabil, aber kontrastarm.

 

Verarbeitung und Rostschutz
Der Trommelspalt betrug 0,12 mm und liegt damit genau innerhalb der Toleranz. Die Trommelkammern fluchten gut mit dem Lauf und die Seitenplatte ist sauber eingepasst. Durch das seidenmatt gestrahlte Finish verschwinden Bearbeitungsspuren völlig. An der Rückseite des Abzugs sind noch Gussgrate erkennbar – ein Schönheitsfehler, der aber kaum auffällt.

Die Trommelkammern sind ordentlich poliert, aber nicht spiegelblank, wie man es bei teuren Revolvern findet. Taurus verwendet hochwertige Maschinen und arbeitet nach, wo es nötig ist – typisch für US-Waffen. Wer deutlich mehr will, muss einen Korth oder Colt Phyton aus den 70er Jahren kaufen.

Der Rostschutz ist erstklassig, die Waffe aus rost­trägem Edelstahl ist sehr pflegeleicht. Von den hier 10 möglichen Punkten erhielt der Taurus 8.

Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Testwaffe kostet bei Frankonia (Würzburg) laut aktuellem Katalog 435 €. Der Lieferumfang ist schnell abgehandelt – in der Pappschachtel befanden sich neben dem Revolver eine Bedienungsanleitung in Englisch und Spanisch und eine Reinigungsbürste.

Damit lässt sich bei dem Preis aber gut leben – wer braucht für Revolver schon eine Bedienungsanleitung? Verglichen mit Konkurrenzprodukten anderer großer US-Revolverhersteller ist der Preis sehr günstig. Dafür gibt es die vollen 10 Punkte.

Der Testbericht ist aus dem Jahr 2013.