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Kommentar: Geht's noch?!

Mi., 16.12.2020 - 11:38
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Jagdpraxis-Chefredakteur Matthias Kruse kommentiert das Verhalten der LANUV-Wolfsberater bei der Riss-Aufnahme bei Schermbeck.

Dieser Eklat ist der vorerst traurige Höhepunkt einer Volksverdummung, die eine staatliche Behörde mit der betroffenen Landbevölkerung am Nordrand des Ruhrgebietes betreibt.

Getrieben von einer Wolfsstreichler-Mentalität maßen sich eine lupophile Behörde und von ihr beauftragte Berater Kompetenzen an, die man dieser Tage eher in Belarus oder Nordkorea verortet hätte.

Mitwirkungsrechte, unabhänge Zeugen und Presse­freiheit sind in unserer Demokratie ein hohes Gut. Diese Bürgerrechte werden die Betroffenen vor Ort auch weiter mit allen Mitteln verteidigen.

Höchste Zeit, dass die Umweltministerin diese Mißstände endlich zur Chefsache macht!