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Gänsegipfel an der Waterkant

Mi, 25.04.2018 - 15:54
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In Schleswig-Holstein eskaliert der Streit über den Umgang mit Gänsen.

In Norddeutschland kommt es immer wieder dazu, dass Zugvögel auf Grünlandflächen rasten. Die Wiesen sind anschließend oft mit Kot übersät und zudem abgefressen. Die Landwirte laufen dagegen Sturm. Naturschützer spielen das Problem herunter und behaupten, es handele sich um Einzelfälle.

Anlässlich dieser schwierigen Situation fand am vergangenen Montag in Ockholm (Kreis Nordfriesland/Schleswig-Holstein) ein Gänsegipfel statt. Dabei erklärte Bauernpräsident Werner Schwarz, dass das Problem landesweit bestünde. Er regte staatliche Entschädigungen für Fraßschäden an. Das berichtet das Agrar-Fachmagazin top agrar.

LJV-Vizepräsident Andreas-Peter Ehlers fordert in diesem Zusammengang eine Ausweitung der Jagd. Die Jäger seien bereit, dürften aber nicht eingreifen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

Foto: Erich Westendarp / pixelio.de