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Rotpunkt-Visier MAKdot

Fr., 03.01.2020 - 16:00
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Mit 51 x 28 x 33 mm ist das MAK größer und schwerer (60 g), passt aber auf Docter-Montageplatten.

Das Gehäuse ist aus einem Stück Aluminium – sehr robust. Die Anpassung des Leuchtpunkts erfolgt manuell über zwei Drucktasten links am Gehäuse in 12 Stufen. Zum Einschalten kann eine der Tasten gedrückt werden, zum Ausschalten beide gleichzeitig.

Um auch auf dem Behördenmarkt zu  punkten, sind die ersten Stufen tauglich für Nachtsichtgeräte ab Generation 2. MAK verwendet einen feinen Leuchtpunkt mit 3 MOA Durchmesser.

Die zuletzt gewählte Helligkeitsstufe wird gespeichert, nach dem Einschalten leuchtet die LED in dieser Stufe auf. Auch eine automatische Abschaltung ist vorhanden, aber nur, wenn man das ­Visier drei Stunden nicht bewegt. Andernfalls startet ein Sensor die Zeit erneut.

Die Verstellschrauben für Höhe und Seite sind mit Pfeilen für die Richtung der Treffpunktlageänderung und einer Strichskala versehen. Sie verfügen über eine komfortable Klickrastung wie bei einem Zielfernrohr.

Ein Klick verändert die Treffpunktlage auf 100 m um 3 cm (eine MOA). Durch die Klickverstellung ist das Justieren sehr einfach. Eine Sicherungsschraube hinten am Gehäuse (Lock) schützt vor unbeabsichtigtem Verstellen, dafür braucht man einen 1,5mm Inbusschlüssel.

Die Batterie liegt rechts in einem Schubfach mit Bügel und lässt sich ohne Werkzeug herausziehen. Eine umlaufende Dichtung schützt zuverlässig vor Wasser.

Hier geht's zum großen Kompakt-Visier-Vergleichstest.