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Jagdoptik
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Seit ich vor über 50 Jahren meinen ersten Waffenkatalog - damals noch von Burgsmüller - in den Händen hielt, interessiere ich mich für Jagdwaffen, Munition, Optik und Zubehör. Da ist es selbstverständlich, dass ich immer wieder Neues ausprobiere. In diesem Fall die Heckler und Koch kombiniert mit einem NoName-Rotpunkt-Visier. Von meinem Jagdfreund Jürgen in seinem Schießkino eingeschossen konnte ich die Kombination erstmals auf unserer eigenen Drückjagd führen. Gewöhnen musste man sich an Gewehr und RedDot nicht. Beides lag im Anschlag wie angegossen. Die Bilder zeigen, dass auch ein rundes zielfernrohrähnliches Glas einen hervorragenden Überblick bietet und jagdlich bestens geeignet ist. So hatte ich denn auch Stunden später Jagdglück. Aus einer Rotte die meinen Stand passierte, konnte ich einen Frischling herausschießen. Allerdings muss ich auch gestehen: Einen ersten anvisierten Frischling habe ich in der Eile überschossen. Er kam laut Schweißhundeführer mit dem Schrecken davon. Beim zweiten Frischling hat's dann geklappt. Er lag im Feuer. Meine Meinung. Gewehr und Rotpunkt-Visier wirken auch dank der praktischen Montageschiene wie eine Einheit. Eine runde Sache ! Vor Jahren noch wenig standesgemäß, beweisen immer mehr Schienenmontagen ihre Vorteile bei der Montage unterschiedlichen Zieleinrichtungen. Ich werde Montageschienen und Montagen vorstellen. Auf dieser und den anhängenden Seiten stellen wir in loser Reihenfolge
interessante Optiken
Jagdoptik ist ein faszinierendes Feld. Wir stellen Ihnen Jagdoptik vor: Aimpoint war einer der Pioniere bei der Entwicklung von Red-Dot-Zielgeräten. Inzwischen gibt es ein reichhaltiges Angebot an
Rotpunkt-Zielgeräten. Klein, einfach und genial - das Leuchtpunkt-Visier DOCTER SIGHT Die Montage Das Demo-Visier ist auf ein Remington Woodmaster
montiert. Einschießen und Schießen Je nach Jagdsituation und Jägerwunsch kann das DOCTER Sight auf unterschiedliche Entfernungen eingeschossen werden. Angesichts der bevorzugten Verwendung für Drückjagden wird man sich für Einschießentfernungen zwischen 50 m und 80 m entscheiden. Anders als auf folgendem Foto abgebildet ist der Punkt in der Realität deutlich kleiner. Er ist so bemessen, dass man mit dem Visier Bock oder Sau auch auf hundert Meter nicht verdeckt. Visier und Leuchtpunkt sind geeignet, bis in die Abenddämmerung hinein eingesetzt werden zu können. Wild, das man mit bloßem Auge noch erkennen kann, kann man bis zum späten Büchsenlicht auch noch erlegen.
Der Leuchtpunkt muss nicht zentral
ausgerichtet sein ! Das Schießen Mit einigen Foto-Montagen werde ich in den nächsten Wochen zeigen, wie präzise und schnell man mit den modernen Leuchtpunkt-Visieren schießen kann. Vorab habe ich schon einmal mit der Kamera durch das Visier geschaut. Weil es praktisch unmöglich ist, Visierpunkt, Kamera und dazu noch ein Stück Wild exakt im Bildfeld des Zielgerätes zu vereinen, werde ich die Wirkungsweise dieses Zielgerätes mit Hilfe einiger Fotomontagen veranschaulichen.
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