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Jagd-Hunde
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Gute Jagdhunde müssen mehr lernen und können als die meisten anderen
Gebrauchshunde.
Hier geht's mit einem Klick zum www.hunde-1x1.com Meine Hunde sind alle sehr alt geworden. Sie konnten mich lange
begleiten.
Er war mein schönster und auch bester: Mein jetziger Begleiter ist Finn. Finn ist ein Hund aus zweiter Hand. Zur Jagd gehört der Hund. Als Helfer bei der Suche, als Helfer bei der
Nachsuche
Derzeit begleitet neben Finn meine Dackelhündin Biene meine jagdlichen
Wege. *
Das war Jolly. Er war ein recht stattlicher aber auch bösartiger Hund. Neben meinen Hunden habe ich bei Jagdfreunden eine Reihe weiterer
Jagdhunde verschiedener Rassen
Mit gespannten Sinnen wartet diese braunschimmelige
Deutsch-Kurzhaar-Hündin * 4 Profis für die Schwarzwildjagd: 3 Deutsche Jagd-Terrier und eine Kopov-Bracke. Eine von Ihnen hieß Paula Sie war eine vielversprechende junge Kopov-Hündin, bis sie im Alter von
zwei Jahren anlässlich einer Drückjagd von einem Auto erfasst und tödlich verletzt
wurde. Ein Erlebnis wird sie uns allen in Erinnerung halten. Verjagt ... Obwohl gerade gerettet, schauen sie noch ein wenig misstrauisch drein. Ihr Jagdeifer hatte die beiden Dackelhündinnen weit weg von ihrem Einsatzort geführt. Sie folgten dem Wild während der diesjährigen Hubertusjagd im Bad Camberger Forst so weit, dass sie weder die Kraft noch die Orientierung hatten, zu ihrem jagdlichen Ausgangspunkt zurückzufinden. Am 5. November fand die weiträumige Bewegungsjagd statt. Am späten Nachmittag hatten sich alle Hunde bis auf die beiden schwarzen Langhaardackel wieder eingefunden, bzw. waren aufgelesen worden. Die beiden Langhaarhündinnen waren zwar mehrfach während der Jagd gesehen worden, hatten aber wahrscheinlich den bejagten Bezirk verlassen, so dass sich ihre Spur verlor. Alles Suchen, Pfeifen und Rufen blieb erfolglos. Dämmerung und Nacht machten der Suche ein Ende. Am Sonntagnachmitag berichteten Spaziergänger von zwei schwarzen Dackeln, die am frühen Mittag in den herbstlichen Laubwäldern der Jagd frönten. Ein Imker meldete, dass er die beiden Dackel nahe seinem Bienenhaus gesehen habe, aber nicht einfangen konnte. Am Montag unternahm ich mit meinen beiden Hunden meine Revierrunde. Die Jagd am Wochenende hatte ihre Spuren hinterlassen. Die Kirrungen waren nicht besucht und auch sonst fand ich ungewöhnlich wenige Fährten. Der Grund dafür lief mir förmlich über den Weg. Zunächst dachte ich an eine schwarze Katze, die langsam über den Grenzweg zog. Doch dann teilte sich der schwarze Fleck. Zwei schwarze Katzen? Das wäre zu viel Pech für einen Tag. Ich ging näher ran. Auf 50 Meter herangekommen löste sich das Rätsel. Zwei recht kleine schwarze Langhaardackel irrten durch den Wald. Sie beäugten mich misstrauisch. Eine knurrte sogar, als ich sie streicheln und dabei das Halsband fassen wollte. Die andere war vertrauter. Sie ließ sich streicheln und in Ermangelung einer Führleine meinen Hosengürtel um den Hals legen. Langsam und mit viel gutem Zureden führte ich die beiden zum Auto. Auch wenn es ein wenig eng wurde begrüßten meine alte Dackelhündin und meine neue Finnenbracke die beiden überaus freundlich. Im Gepäckabteil ging es dann nach Hause. Hier brachte ich die beiden im Hundezwinger unter, wo sie sich gleich in den freien Hundekorb verkrümelten und in tiefen Schlaf fielen. Ein Telefonanruf genügte. Zwei Stunden später holte sie ihr glücklicher Besitzer ab.
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